Vor der Freigabe sollte eine Standortakte die konkrete Aussage mit den organisatorischen Tatsachen verbinden. Dazu gehören Miet- oder Nutzungsvereinbarungen, Raumplan, Zugang, Beschilderung, Personalzuordnung, Öffnungszeiten, Terminprozess und die Beschreibung der Leistungen am Ort. Nicht jede interne Unterlage gehört in die Werbung, aber jede sichtbare Aussage braucht eine belastbare Grundlage.
Archivieren Sie die freigegebene Fassung mit Datum und Kanal. Speichern Sie Suchanzeigen, Landingpages, Kartenprofile, Bilder, Videos, PDFs und automatisierte Antworten. Bei Änderungen an Adresse, Personal, Raumverfügbarkeit oder Terminablauf ist die Werbefassung erneut zu prüfen.
Der Werbeaussagen-Selbstcheck unterstützt bei der Erfassung von Aussage, Zielgruppe und Nachweisen. Die Standortakte muss zusätzlich zeigen, was eine Person am genannten Ort erwarten und tatsächlich erhalten kann.