Vor dem Start braucht es eine kurze, aber konkrete Freigabeakte. Sie nennt das Event, den Zeitraum, die Zielgruppe, alle verwendeten Zeichen, Bildquellen, Slogans, Hashtags, Landingpages und die verantwortliche Person. Für jede Aussage sollte klar sein, ob sie eine eigene Produktinformation, eine neutrale Eventreferenz oder einen offiziellen Zusammenhang vermittelt.
Vergleichen Sie die finale Fassung mit der freigegebenen Fassung. Das gilt auch für automatische Varianten, lokale Händleranzeigen, Retargeting-Banner und Übersetzungen. Ein einzelnes Wort wie „dabei“, „präsentiert“ oder „mitten im Event“ kann in Verbindung mit Logo und Bild mehr bedeuten als in einem isolierten Textentwurf.
Die Veröffentlichung sollte erst erfolgen, wenn die notwendigen Einwilligungen und Lizenzen vorliegen. Fehlt eine Freigabe, sollte die Kampagne nicht durch eine scheinbar harmlose Umformulierung an der Prüfung vorbeigeführt werden. Besser ist eine sachlich eigenständige Gestaltung, die keine Partnerschaft behauptet.